Selbstständig lernen – Verantwortung übernehmen
Unsere Montessori-Grundschule begleitet Kinder von der Eingangsstufe bis zur 4. Klasse auf ihrem individuellen Lernweg.
Auf Grundlage der Pädagogik von Maria Montessori gehen wir davon aus, dass Kinder von Natur aus neugierig sind und eine innere Motivation zum Lernen mitbringen.
Die Grundschule der ibms ist in zwei Phasen gegliedert:
- Eingangsstufe – eine zweijährige Phase bestehend aus Eingangsstufe 1 und 2
- Grundstufenklasse – bestehend aus Klasse 2, 3 und 4







Eine vorbereitete Lernumgebung
Die Klassenräume sind klar strukturiert und mit speziellen Montessori-Materialien ausgestattet, die abstrakte Inhalte greifbar machen – insbesondere in Mathematik, Sprache, Naturwissenschaften und Kulturkunde.
Zu den zentralen Lernbereichen gehören:
- Mathematik mit konkreten Materialien, die Zusammenhänge und Strukturen sichtbar machen
- Sprache mit einem systematischen Aufbau in Lesen, Schreiben und Grammatik
- Kosmische Erziehung, die ein ganzheitliches Verständnis von Natur, Geschichte, Kultur und globalen Zusammenhängen vermittelt
- Tägliche selbstständige Arbeitsphasen, die konzentriertes und vertieftes Lernen ermöglichen
Viele Materialien enthalten integrierte Möglichkeiten zur Selbstkontrolle, sodass Kinder ihren Lernfortschritt eigenständig überprüfen und reflektieren können.
Die Lehrkräfte begleiten die Kinder als Lernbegleiter. Durch sorgfältige Beobachtung geben sie individuelle Impulse und schaffen eine ruhige, konzentrierte Lernatmosphäre, in der jedes Kind entsprechend seiner Stärken und Interessen wachsen kann.
Individuelle Lernwege in einer Gemeinschaft
Die Klassen der Grundschule sind altersgemischt organisiert. Jüngere und ältere Kinder lernen gemeinsam und unterstützen sich gegenseitig.
Ältere Schülerinnen und Schüler vertiefen ihr Wissen, indem sie Inhalte erklären und Verantwortung übernehmen. Jüngere Kinder gewinnen Sicherheit, indem sie beobachten und schrittweise neue Herausforderungen annehmen.
Die Kinder lernen, ihre Arbeit zu planen, ihre Entwicklung zu reflektieren und zunehmend Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen – innerhalb einer respektvollen und unterstützenden Gemeinschaft.



Vorbereitung auf die Zukunft
Neben der akademischen Entwicklung legen wir großen Wert auf Verantwortungsbewusstsein, Resilienz und soziale Kompetenz. In einer bilingualen Lernumgebung und im Einklang mit dem deutschen Bildungsplan bereitet die ibms Kinder sicher auf die nächste Stufe ihres Bildungswegs vor – fachlich, sozial und emotional.
Die Montessori-Grundschule ist nicht nur ein Ort des Wissens, sondern eine Gemeinschaft, in der Kinder zu reflektierten, kompetenten und verantwortungsvollen Persönlichkeiten heranwachsen – bereit für die Herausforderungen der Zukunft.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) Eingangstufe
Ja. Wenn Ihr Kind neugierig ist und Freude am selbstständigen Lernen hat, wird es sich in unserer Eingangstufe sehr wohlfühlen. Dort wird jedes Kind individuell begleitet und ohne schulischen Leistungsdruck in seiner Entwicklung unterstützt.
Die bilinguale Bildung an der ibms folgt der Immersionsmethode. Jede Eingangstufe wird von drei Lehrkräften begleitet, einer deutschsprachigen Lehrkraft, einer englischsprachigen Lehrkraft sowie einer weiteren deutsch- oder englischsprachigen Lehrkraft. Alle Lehrkräfte sprechen konsequent auf muttersprachlichem Niveau, sodass die Kinder beide Sprachen ganz natürlich im täglichen Miteinander aufnehmen und erlernen.
Die ibms orientiert sich am Hessischen Bildungsplan als Grundlage und geht durch ihren Montessori-Ansatz weit über dessen Anforderungen hinaus. Neben der Erfüllung aller staatlichen Standards entwickeln die Schüler:innen Selbstständigkeit, kritisches Denken, Verantwortungsbewusstsein sowie ausgeprägte Organisationsfähigkeiten durch individualisiertes und selbstgesteuertes Lernen.
Nein, in der Eingangstufe gibt es keine Hausaufgaben. Alle schulischen Aufgaben werden während der Unterrichtszeit erledigt. Unser strukturierter Montessori-Arbeitszyklus ermöglicht es den Kindern, Lerninhalte in der Schule zu üben, zu vertiefen und zu festigen und unterstützt so eine gesunde Balance zwischen Schule und Familienleben.
In der Eingangstufe, Jahrgang 1 und 2, erhalten die Kinder ausführliche verbale Beurteilungen, die ihre fachliche Entwicklung, ihre Arbeitsweise sowie ihre soziale Entwicklung beschreiben. Regelmäßige Eltern-Lehrkräfte-Gespräche bieten zusätzlich individuelles Feedback.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) Grundstufe
Die ibms folgt als Grundlage dem hessischen Bildungsplan, geht jedoch durch unseren Montessori-Ansatz weit über dessen akademische Anforderungen hinaus. Neben der Erfüllung aller staatlichen Vorgaben entwickeln die Schüler:innen durch individualisiertes und selbstgesteuertes Lernen Selbstständigkeit, kritisches Denken, Verantwortungsbewusstsein sowie ausgeprägte Organisationsfähigkeiten.
Nein, der Großteil der schulischen Arbeit wird während der Unterrichtszeit erledigt. Unser strukturierter Montessori-Arbeitszyklus ermöglicht es den Kindern, Lerninhalte in der Schule zu üben, zu vertiefen und zu festigen. So unterstützen wir eine gesunde Balance zwischen Schule und Familienleben.
Während der Montessori-Lernzeit arbeitet jedes Kind in seinem eigenen Tempo und wird dabei von Lehrkräften begleitet. Altersgemischte Gruppen fördern sowohl soziale Kompetenzen als auch die fachliche Entwicklung: Jüngere Kinder lernen von älteren Schüler:innen, während ältere ihr Wissen durch das Anleiten anderer vertiefen.
In den Klassen 2 und 3 erhalten die Schüler:innen ausführliche schriftliche Beurteilungen, die ihre fachliche Entwicklung, ihr Arbeitsverhalten und ihre soziale Entwicklung beschreiben.
In Klasse 4 erhalten sie zum Halbjahr und zum Schuljahresende Notenzeugnisse gemäß den hessischen Vorgaben.
Regelmäßige Eltern-Lehrkräfte-Gespräche bieten in allen Jahrgangsstufen zusätzlich individuelles Feedback.
Unsere Schüler:innen wechseln selbstbewusst sowohl an staatliche als auch an private weiterführende Schulen. Von Eltern ehemaliger Schüler:innen erhalten wir regelmäßig die Rückmeldung, dass ihre Kinder ihren Mitschüler:innen häufig voraus sind – insbesondere im Bereich des selbstständigen Lernens, im Zeitmanagement und in der Eigenverantwortung. Diese Kompetenzen helfen ihnen, sich schnell an traditionellere Schulformen anzupassen.
Unsere Schüler:innen wechseln sehr gut vorbereitet und selbstsicher an weiterführende Schulen. Zwischen 2021 und 2025 wurden 91 % unserer Schüler:innen an ihrer Erst- oder Zweitwunschschule aufgenommen, und nahezu 90 % erhielten eine Gymnasialempfehlung. Diese Empfehlung sprechen wir nur dann aus, wenn wir überzeugt sind, dass ein Kind sowohl fachlich als auch emotional nachhaltig erfolgreich sein kann.
Die Wahl der richtigen Schule ist eine wichtige Entscheidung.
Unser Aufnahmeteam unterstützt Sie gerne persönlich.